Konferenzen » Chemnitz 2010

15. Konferenz für Gesundheitsförderung in Krankenäusern und Gesundheitseinrichtungen

Forum Rauchfrei PLUS

Die Konferenz 2010 in Chemnitz führte ca. 170 Menschen im Klinikum Chemnitz zusammen, die sich rege über gute Praxis in Gesundheitsfördernden Einrichtungen austauschten.

Plenarvorträge

Einführungsvortrag: Handlungsfelder und Prinzipien der Gesundheitsförderung in einer sich wandelnden Gesellschaft

Prof. Dr. Karl Kuhn, ehem. Wissenschaftlicher Leiter der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) Professor an der Griffith University, Brisbane / Australien

Wir alle werden älter - na und? Das Projekt demogAP und die Möglichkeiten für eine demografiefeste Pflege

Prof. Dr. Martin Schmauder, TLA - Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme der TU Dresden, Professor für Arbeitswissenschaft, Institutsleiter

Das Unterstützungsnetzwerk „Pflege C“ – Vorteile einer übergreifenden Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

Sebastian Thieswald, Einrichtungsleiter, SenVital GmbH Senioren- und Pflegezentrum "Niklasberg", Chemnitz

Psychische Belastungen und Gesundheitliches Wohlbefinden von Beschäftigten in Gesundheitseinrichtungen – Ursachen, Wirkungen, Gegenmaßnahmen

Dr. Olaf Iseringhausen, ZIG – Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft Ostwestfalen-Lippe

Ergebnisse der Mitgliederbefragung der Einrichtungen im Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen

Prof. Dr. Stephan Mühlig, TU Chemnitz, Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie

Preisträger-Workshop DNGfK Preis 2010 „Gegen den Stress – Förderung von Wohlbefinden und Lebensqualität bei der Arbeit“

Heike Oeser, MediClin Klinik am Brunnenberg

Burnout - erschöpfte Helfer

Dipl.-Psych. Annegret Majer, Klinikum Chemnitz gGmbH, psychologischer Dienst, Klinik für Innere Medizin III, Standort Küchwald

Forum Rauchfrei Plus: Was ist eigentlich ein rauchfreies Krankenhaus? Entwicklung von Qualitätsmerkmalen in der gemeinsamen Task Force Tobacco Free United TFU

Christa Rustler, DNRfK Berlin

"Voneinander Lernen" - Erfahrungen und Ergebnisse, einer erfolgreichen Zusammenarbeit der Klinik Barmelweid AG und des Kantonspital Baden AG (Schweiz) in der Nikotinberatung

Susann Koalick, Leiterin Nikotinberatung Klinik Barmelweid AG

Ergebnisse aus dem "Praxis-Twitter" Mitarbeiter gewinnen und binden

Felix Bruder, DNGfK Berlin

Parallelforen

// Nr. 1 Workshop: Den demografischen Wandel gestalten - Werkzeuge und Handlungsfelder für die Praxis
Praxiswokshop mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW, Hamburg

Dr. Karin Töpsch, Gesundheit im Unternehmen

// Nr. 2 Workshop: Sofort einsetzbare Technik für das Stressselbstmanagement
Wie Stress die Leistungsfähigkeit einengt und wie mit einer gut verstehbaren und schnell erlernbaren Technik Hirnregionen aktiviert werden können mit dem Ergebnis von Wahrnehmungserweiterung und Stressabbau.

Univ.-Prof. Dr. med. Klaus-D. Hüllemann, Vorsitzender DNGfK

// Nr. 3 Workshop: Familienfreundliche Gesundheitseinrichtungen
Vorstellung und Sammlung von Methoden und Ideen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Brigitte Bergmann-Liese, Schlosspark Klinik Berlin

// Nr. 4 Kinder und Jugendliche im Krankenhaus
Gesundheit für Kinder und Jugendliche "erfahrbar" machen – Vorstellung der "Operation Turnschuh"

Ramona Richter, Leiterin Gesundheitskabinett, Klinikum Chemnitz gGmbH

Nicht alleine lassen – Gesundheitsfördernde Strukturen in der Kinderheilkunde

Dr. med. Micha Botsch, Chefarzt Kinderabteilung,, Ev.-Freikirchliches Krankenhaus und Herzzentrum Brandenburg, Bernau

Prävention des Rauchens bereits im Kindergarten- und Grundschulalter

Dr. Gabriele Glede, Paracelsus-Klinik "Am Schillergarten" Bad Elster
Prof. Dr. Ekkehart Paditz, Ev. Krankenhaus Weyertal, Zentrum für Angewandte Prävention Dresden
Bettina Lindner, Buchkinder Dresden e.V.
Christa Rustler, Deutsches Netz Rauchfreier Krankenhäuser DNRfK

Die internationale HPH/WHO-Task Force für Kinder und Jugendliche in Gesundheitseinrichtungen

Vorstellung von Instrumenten – Ideen für das Netzwerk in Deutschland

Felix Bruder, Geschäftsführer des DNGfK


// Nr. 5 Nachhaltige Strategien für Gesundheitsförderung in den Betrieben
Vorstellung des Coaching Konzepts der Klinikum Chemnitz gGmbH

Coaching als Führungsaufgabe – Gestaltung der Zukunft

Ute Ziesche, Pflegedienstleiterin Klinikum Chemnitz gGmbH, Standort Flemmingstr.
Danny Schindler, Pflegedienstleiter Klinikum Chemnitz, Standort Küchwald

Nachhaltige Strategieumsetzung im Gesundheitsfördernden Krankenhaus mittels Balanced Scorecard

Prof. Dr. Ralf Dziewas, BSC-Koordinator und Beauftragter für Corporate Identity

Die Motivations- und Arbeitssituationsanalyse aus gesundheitlicher Sicht

Dipl.-Päd. Astrid Rimbach, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Personalmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement als eine Antwort auf den Demografischen Wandel – Gesundheitsförderliche Führungskultur am Beispiel des Evangelischen Johannesstift– Behindertenhilfe, Berlin

Vorstellung von Instrumenten – Ideen für das Netzwerk in Deutschland

Dr. Irene Preußner-Moritz, SMEO Consult GmbH


// Nr. 6 Forum Rauchfrei PLUS
Der Kölner Appell: Schwangere und Gesundheitsberufe im Fokus

Sibylle Fleitmann, Fachstelle Sucht Freiburg

Rauchfrei für werdende und junge Eltern - Erfahrungen aus einem Pilotprojekt in Baden Württemberg

Elke Böhme, BSC-Koordinator und Beauftragter für Corporate Identity

Rauchfrei wachsen - ein Beratungsnetzwerk zur Tabakprävention

Vorstellung von Instrumenten – Ideen für das Netzwerk in Deutschland

Dr. Irene Preußner-Moritz, SMEO Consult GmbH

Betriebliches Gesundheitsmanagement als eine Antwort auf den Demografischen Wandel – Gesundheitsförderliche Führungskultur am Beispiel des Evangelischen Johannesstift– Behindertenhilfe, Berlin

Wie soll ein Beratungsnetzwerk aufgebaut sein, um möglichst viele Akteure zur Ansprache, Motivation und Beratung zum Rauchstopp von Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren und deren Partnern einzubinden und die Zielgruppe auch erreicht?

Manja Nehrkorn, DNRfK Berlin


// Nr. 7 Psychische Gesundheit
Für Nicht-Psychologen: Post Traumatische Belastungsstörung (PTBS)

Entstehung der Störung und ihre Folgen. Was Therapie leisten kann.

Sibylle Fleitmann, Fachstelle Sucht Freiburg

Es gibt viel zu tun – Stress lass nach!

Dipl. Päd. Ramona Mika-Lorenz, Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen, Stabstelle Gesundheitsförderung und Gleichstellung


// Nr. 8 Kommunikation und Vernetzung
Vom Leitbild zum Verhaltenskodex – Umsetzung zur nachhaltigen Verbesserung der Kommunikation

Christiane Reinefeldt, Pflegedirektorin / Leiterin Qualitätsmanagement, GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH, Eberswalde

Unternehmensstrategie Deutschlandsberg 2012

PhDr. Franz Lienhart, Betriebsdirektor Steiermärkische Krankenanstaltenges.mbH, Landeskrankenhaus Deutschlandsberg
Dr. med. Stefan Drauschke, NextNealth, Berlin

Entwicklung und Stand der EVK-Gesundheitsmesse

Dipl.-Ök. Klaus Kocanda-Burger, QMB / Assistent der Geschäftsführung, Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach gGmbH


// Nr. 9 Umfeldgestaltung im Krankenhaus
Akustik im Gesundheitswesen – Lärm und die Folgen für Patient und Personal

Praktische Umsetzung von Maßnahmen zur Lärmminderung

Tobias Angelbeck, Konzeptentwickler für das Gesundheitswesen, Saint-Gobain Ecophon GmbH

// Nr. 10 Betriebliches Gesundheitsmanagement
Betriebliche Gesundheitsförderung auf dem Weg zur Chefsache

Margarita Schubert, Leiterin der Physiotherapie, Poliklinik GmbH, Klinikum Chemnitz gGmbH

Gesundheitsförderung und Prävention im Klinikum Chemnitz gGmbH

Heidi Westphal, Beraterin, IAS-Stiftung, Klinikum Chemnitz gGmbH

Pausenkultur im Krankenhaus / Pflegeheim

Was tut mir gut? Was braucht unser Team?

M.A. Elisabeth Girard-Hecht, Pflegecoach

10 Jahre BGF durch systemische Organisationsentwicklung in der AWO Chemnitz – ein Erfahrungsbericht in und für den Dialog

Jürgen Tautz, Geschäftsführer AWO Kreisverband Chemnitz und Umgebung e.V.
Sören Schlegel, AOK PLUS


// Nr. 11 Forum Rauchfrei Plus – Tabakentwöhnung
Raucherentwöhnung im Akutkrankenhaus

Hans Hoffmann, Facharzt für Innere Medizin, Stationsarzt Klinikum Brandenburg / Havel, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pulmologie

Die Vorteile der telefonischen Stabilisierung nach einer Tabakentwöhnung im Einzel- bzw. Gruppensetting

Dipl. Psych. Patricia Davis-Wagner, Projektmanagerin, Institut für Raucherberatung und Tabakentwöhnung IRT, München

Rauchfrei-Mitarbeitergewinnung in Akutkrankenhäusern

Was tut mir gut? Was braucht unser Team?

Jörg Gommersbach-Löffler, Leiter des Zentrums für Sport und Medizin am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal